Hochzeitsfotograf Berlin – Teil 1

Ende Oktober, Anfang November hat uns die Arbeit nach Berlin geführt. Wir wollten schon seit längerem mal wieder in die Hauptstadt fahren. Also warum nicht Arbeit und Vergnügen miteinander verbinden?!

Ein Brautpaar, das wir Anfang September diesen Jahres auch am Hochzeitstag begleiten durften, hatte uns für ein After – Wedding – Shooting quer durch die Hauptstadt gebucht.
Aus privaten Gründen des Brautpaares werden wir euch die Fotos dieses Mal nicht zeigen können. Schade.

Damit ihr aber trotzdem einen kleinen Einblick in unsere Berlinwoche bekommt, haben wir für euch eine kleine Auswahl an Fotowalk – Fotos ausgewählt (die es im zweiten Teil, morgen, zu sehen gibt).
Wer nicht genug von den sam’ s und von Berlin bekommen kann, für den haben wir auch noch einen kleinen Berlin – Film. Wer genau hinschaut kann auch Justin Timberlake sehen :).

Besonders beeindruckend für uns war eine Führung durch den ehemaligen Spreepark (ehemals Kulturpark), im Plänterwald, einem stillgelegten Vergnügungspark. (Für einige unter uns vielleicht Interessant, dort spielte die DDR-Kinderserie von 1979 “Spuk unterm Riesenrad”.) Vielen Dank nochmals an Christop für die tolle Führung mit vielen Geschichten und Insider – Infos.

Vor einiger Zeit haben wir unsere Analogkameras wieder startklar gemacht und so haben wir uns auch in Berlin in die “analoge Szene” begeben.
Ein Besuch im Lomography Store ließ unser analoges Herz höher schlagen. Ziemlich schnell haben wir uns dazu entschieden zwei Diana F unser Eigen zu nennen.
Danke nochmals an Sebastian für die Führung durch den Laden, deine Erklärungen, den Spaß mit dir und auch Danke für die Einladung zur Weltpremiere des “Lomokinos”.

Und damit wir unsere Filme auch selbst entwickeln können, haben wir uns bei Monochrom das passende Set gekauft. Denn richtig analog ist man nur, wenn man selbst Hand an den Film anlegt, so wie wir das mal gelernt haben.
Die ersten Filme haben wir bei Jet-Foto in Berlin (am Alex) entwickeln lassen, wirklich sehr empfehlenswert, schnelle Entwicklung und Preis Leistung ist super. Innerhalb eines halben Tages können die Filme dort entwickelt werden. Sogar ein Dachbodenfund von Oma, ein Pocketfilm, bereitete keine Probleme. Aber ab sofort sind wir selbst am Start zumindest wenn es um s/w Film geht.

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Wie immer freuen wir uns sehr über Kommentare.

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5 Gedanken zu „Hochzeitsfotograf Berlin – Teil 1“

  1. Zum Spreepark wollte ich auch schon immer mal, aber man kommt ja so selten nach Berlin^^
    Der ehemalige Freizeitpark hat ja wirklich eine traurige Geschichte hinter sich, ich hab mir schon etliche Berichte durchgelesen und den Film “Achterbahn” angeschaut, wenn man weiß was alles hinter dem Park steckt, wirken die Bilder irgendwie noch lebendiger.

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